deutsch italiano english francais 
Wandervorschlge

Die Natur kennen lernen im schnen Eisacktal

 Von Vals zur berhmten Fane-Alm, 1739 m


Die Fane, eine groe Gemeinschaftsalm, ist ein richtiges kleines Sommerdorf: Wohnhtten, Heuhtten, Viehstlle, eine kleine Kirche und zwei Almschenken alles fein suberlich zusammengeschart und von Wiesen umgeben. Das gibt es kein zweites Mal in Sdtirol. Und das Bild, das diese drei Dutzend schindelgedeckten Blockhtten bieten, machen die Fane-Alm auch zu einer der bekanntesten Almen des Landes.
Der Kessel in dem die Fane liegt, ist ein groes Almgebiet mit Viehweiden und Mhwiesen, aber almwirtschaftlich gesehen gehren zum Gemeinschaftsbesitz der Bauern von Vals auch die Labisebenalm und die Pfannalm, auch wenn diese in landschaftlicher Hinsicht durch die Felsklamme der Schramme von der Fane getrennt sind.
Das Vieh weidet nach dem Almauftrieb zuerst nmlich auf der Fane und geht dann im Hochsommer, wenn hier das Heu eingebracht wird, auf die oberen Almen, und im Sptsommer bleibt das Vieh wieder ein paar Wochen auf der Fane, bevor es endgltig ins Tal zieht.
Das Almdorf Fane mit seinen Einkehrmglichkeiten bildet bei den gemtlicheren Wanderern natrlich das Hauptziel, doch viele besuchen auch die Pfannalm, ohne sich dessen so recht bewusst zu werden. Denn wer von der Fane durch die genannte Schramme zur Brixner Htte aufsteigt, wandert an der Htte der Pfannalm vorbei und befindet sich im Gebiet der Brixner Htte auf dem Pfannalm-Boden.
Die Labisebenalm, deren Zugang nach der Schramme links abzweigt, ist als Wanderziel weniger bekannt, aber hier fhrt immerhin der Weg zum Wilden See vorbei, und auerdem besitzt Labiseben nach wie vor erhebliche almwirtschaftliche Bedeutung. Um den ursprnglichen sehr mhsamen Zugang ber die so genannte Fenne zu erleichtern, wurde bereits im spten 19. Jahrhundert ein erster Weg in die Felsen der Schramme gesprengt, der dann um 1985 verbreitert wurde.
Um diese Hochalm ranken sich so manche Sagen. So wird erzhlt, ein Hirte der Labisebenalm habe einst das Vieh ber die so genannte Beistandwand in den Tod gesprengt und musste deshalb als Gespenst umgehen, bis im 1898 die Erbauung des Kirchleins auf der Fane endlich die Erlsung brachte. Ein Senner auf der Pfannalm hingegen, der sich an der Almmilch versndigt hatte, musste als Wintersenner umgehen und wurde erst erlst, als ein Vorbeigehender die vom Almgeist angebotene Milch trank.
Nicht ins Reich der Sage gehrt, dass der auf den Almen Fane, Labiseben und Pfanne hergestellte Almkse schon in Schriften des 16. Jahrhunderts gerhmt wird und eine Art Qualittssiegel in Form des Wappens des Herren von Wolkenstein trug.
Was die seltsamen Namen der Almen betrifft, denkt man bei Fane an einen Zusammenhang mit lat. patina (Teller, Schssel) und bei Pfanne an die Kochpfanne. Die Labisebenalm hingegen gehrt zu jenen Gebieten, die nach den Labisen, einer Ampferart, benannt sind.
Wegverlauf:
Vom Dorf Vals (1354 m) auf der Talstrae hinein zu einem groen Parkplatz, 2,5 km hinter dem Dorf, auf dem Strchen kurz talein zur Kurzkofelhtte (Almschenke, 1422 m), weiter talein und dann allmhlich durch freie Hnge ansteigend zu einem Steilhang mit mehreren Straenkehren, hier beliebig auf dem Strchen oder ber den Abkrzungssteig empor zum oberen Parkplatz (ca. 1700 m;), nun eben hinein zum Bach und nach der Brcke kurz hinan zur Fane-Alm (1739 m); ab Vals knapp 2 Std. Abstieg: Wie Aufstieg, knapp 1 Std.

Hhenunterschied: 385 m.
Gesamtzeit: 3-3 Std.

Orientierung und Schwierigkeit: In jeder Hinsicht leicht und problemlos.
Almwanderungen von der Fane-Alm aus:
Wer auch das obere, zur Fane gehrende Almgebiet kennen lernen mchte, wandere auf dem breiten Weg 17 durch die Felsenschlucht der Schrame hinauf u Wegteilung, von wo links der breite Weg zur Labisebenalm fhrt (2138 m; ab Fane gut 1 Std), Weg 17 hingegen geradeaus hinauf zur Pfannalmhtte (2141 m, ab Fane 1 Std.) und weiter zur Brixner Htte (Schutzhtte mit Sommerbewirtschaftung, 2300 m, ab Fane knapp 2 Std.).




Von Vals zum Wilden See


Der Wilde See liegt auf 2538 m in einem gewaltigen Bergtrichter hoch oben unter der Sdflanke der 3135 m hohen Wilden Kreuzspitze, dem hchsten Gipfel der Pfunderer Berge. Doch wird der See auch auf allen brigen Seiten von mehr oder weniger hohen Bergkmmen und Gipfeln umstanden und wirkt, auch aufgrund der dunklen, inselartig mit Kurzrasen bewachsenen Schiefergesteine dieser Berge, sehr ernst und unnahbar. Zudem ist er im 590 m Lnge und 300 m Breite einer der grten Bergseen Sdtirols, und mit einer bereits 1843 gemessenen Tiefe von 46 m ist er der tiefste Sdtiroler See berhaupt. Mehreren rauschenden Zuflssen steht ein starker Abfluss gegenber, der den in das Valser Tal abflieenden Seebach speist.
Der Volksberlieferung nach gehrt er zu den sogenannten brllenden Seen, er galt als Verdammungsort bender Seelen, und auch andere Sagen und Vorstellungen weben sich um den hchst eindrucksvollen See. Erwhnenswert ist auch, dass in dieser Gegend ein bronzezeitliches Beil gefunden wurde, das die Begehung dieser Hhen bereits vor Jahrtausenden vermuten lsst.
Der See ist in den umliegenden Tlern offenbar schon lange bekannt, so heit es auch 1667 in einem Grenzbericht des Gerichtes Sterzing: :..Rizail, von dannen des wilden See liegt.... Und laut Fischereibericht des Hochstiftes Brixen wollte man um jene Zeit im See auch Elritzen (Pfrillen) einsetzen, die im eiskalten Wasser aber nicht berlebten.
Der See wird heute, auch aufgrund der in den letzten Jahrzehnten vorangetriebenen touristischen Erschlieung des Valser Tales, hufig besucht. Ich schlage hier den krzesten Aufstieg vor, unternehmungslustigere Berggeher knnen aber anhand der Karte unter verschiedenen Zugangs- wie auch Kombinationsmglichkeiten whlen.
Wegverlauf: Von der Fane-Alm (1739 m; unweit davon Parkplatz, hierher schmale Strae von Vals herauf) auf breitem Weg 17 durch die sogenannte Schrame, eine beeindruckende Felsschlucht, leicht ansteigend nordwrts hinauf bis zur Wegteilung, hier links ab, auf dem breiten Weg 18 weiterhin leicht ansteigend zur Labiseben-Alm (2138 m ab Fane 1 Std.), nun auf Steig 18 zuerst mig steil talein und dann rechts abdrehend ber begraste Hnge hinauf zum See (2538 m); ab Fane 2 Std. Abstieg: wie Aufstieg, knapp 2 Std. (Gehtchtigen mit Bergerfahrung ist auch der Aufstieg zur Rauhtalscharte, 2808 m, und von dort der Abstieg ber die Brixner Htte zu empfehlen, etwa 3 Std.)

Hhenunterschied: 799 m
Gesamtgehzeit: ca. 4-4 Std. (Teilzeiten siehe oben).

Orientierung und Schwierigkeit: Fr gehgewohnte Bergwanderer leicht und problemlos.



Von Meransen zu den Almen im Altfatal, 1850 m



Das Altfatal, dessen Name bereits seit 1225 in den alten Urkunden wiederholt aufscheint, ist wohl eines der schnsten Almtler Sdtirols. Es ist zwar ein Seitenast des von Mhlbach nordwrts streichenden Valser Tales, doch da die Mndungsstufe rund 400 Hhenmeter uerst steil und wild abfllt, fhrt der Hauptzugang ins Altfatal vom Hhendorf Meransen.
So wandert man als Quereinsteiger von den Walderhfen eben hinein und hat mit der Groberghtte, die keine Htte, sondern ein recht stattliches Almgasthaus ist, auch schon gleich den deutschen Namen der gesamten Almgegend vor sich: nmlich Groberg. Die Groberghtte steht an der Stelle eines einstigen Berghfels, das 1595 als gut gehaissen Altvass und um 1780 als Altfassgut aufscheint und 1920 abgebrannt ist.
Weiter talein gibt es unweit eines alten Kalkofens eine Stelle, an der man prhistorische Scherben gefunden hat, im brigen aber besteht das Tal ganz einfach nur aus Bergwiesen und nochmals Bergwiesen. Dazwischen rauscht natrlich der klare, an einer Stelle sich in unzhligen Manderwindungen dahinschlngelnde Altfassbach talaus, in den Wiesen stehen hin und hin wettergebrunte Heuhtten, und mittendurch wandern wir auf einem breiten Gterweg dahin, der an die Landstraen vergangener Zeiten erinnert. Die eine und andere Alm- oder Mahdhtte trgt den Namen des Hofes, zu dem Sie gehrt, die Asmolalm auf gut Halbweg hingegen hat den Namen nicht entlehnt, sondern hie immer schon selbst so, und das seit Jahrhunderten.
Schlielich erreichen wir die Wieserhtte und die Pranterstadelhtte, zwei rustikale Almschenken mit vielen Blumen an Fenstern und Sllern und, im Hochsommer, mit vielen Besuchern. Und dahinter breiten sich die Wiesen der alten Kuhalm aus, in deren Mitte eine letzte Htte steht, bevor die Felshnge und der Bergpfad ansteigen zu den drei Seefeldseen.
Wegverlauf: Von Meransen (1414 m; hierher von Mhlbach mit Pkw oder Seilbahn) in Std. zu Fu der Markierung 14/15 folgend hinauf zu den Walderhfen (1560 m), von da auf der breiten Almzufahrt mit Markierung 14 durch Wald nahezu eben hinein zum Altfassbach, bald darauf durch Wiesen weiter zur Groberghtte im ueren Altfatal (1644 m; Gaststtte; ab Meransen 1 Std.) und von da durch das Almtal auf dem breiten Weg teils fast eben, teils nur leicht ansteigend an verschiedenen Htten vorbei talein zu den Almschenken Pranterstadlhtte und Wieserhtte (1833 bzw. 1850 m; ab Meransen gut 2 Std.). Rckkehr nach Meransen: Am besten auf dem beschriebenen Zugangsweg, 1 Std.

Hhenunterschied: 436 m.
Gesamtgehzeit: 3 - 4 Std.

Orientierung und Schwierigkeit:In jeder Hinsicht leicht und problemlos



Von Meransen zu den Seefeldseen



Das Seefeld bei Meransen ist eine ausgedehnte, wenn auch nur magere Hochweide im obersten Altfatal, einem schnen, nicht stndig bewohnten Almtal. Inmitten der Hochweide und im Bereich der aufgelassenen Seefeldalm liegen die drei Seefeldseen, die im Westen, Norden und Osten von etlichen weit hinauf begrnten Schiefergipfeln (Seefeldspitze, Bretterpitze usw.) umstanden werden.
Der unterste oder Groe Seefeldsee (2271 m) ist 290 m lang, 220 m breit und damit einer der greren Bergseen Sdtirols; und seine steilen Felsflanken lassen die von Einheimischen genannte Tiefe von 20 m als glaubhaft erscheinen.
Der Mittlere und der nur wenig hher liegende Kleine See befinden sich um einiges hher, der Aufstieg ist aber lohnend. Denn diese von flachem Grasgelnde umgebenen Seen liegen um einiges freundlicher als der felsumschlossene untere, und zudem blht der wohlriechende Blaue Speik hier besonders reich.
Mit einer Lnge von 150 m und einer Breite von fas 100 m ist der Mittlere See (2501 m) grer, als ihn manche Karte wiederlegt, seine Tiefe betrgt schtzungsweise ein paar Meter. Der vom Mittleren See nur wenige Meter entfernte Kleine See 1514 m) ist 80 x 60 m gro und seicht, aber dennoch hbsch.
Die Wanderung von den hchsten Meransner Hfen hinein ins schne Altfatal mit seinen Almen und Seen ist ebenso unschwierig wie landschaftlich lohnend; lange geht es durch Wald und Wiesen und vorbei an einem Almgasthaus fast eben dahin, und nur der Schlussanstieg zum Groen See fordert uns einige Anstrengung ab.
Wegverlauf: Von Meransen (1414 m; hierher von Mhlbach mit Pkw oder Seilbahn) entweder in Std. zu Fu der Mark. 14/15 folgend oder aber mit dem Auto hinauf zum Parkplatz bei den Walderhfen (1560 m). Von da auf der Almzufahrt durch Wald und Wiesen nahezu eben hinein zum Groberghaus im Altfatal (1640 m; Gasttte), durch das Tal mig ansteigend hinein in den Talschluss und mit zunehmender Steilheit auf Steig 14/15 hinauf zum Groen Seefeldsee (2271 m; ab Walderhfe 2 Std.); von da weiterhin auf Steig 14/15 hinauf zur aufgelassenen Seefeldalm (2340 m) und auf Steig 6 weiter bergan zum Mittleren und Kleinen See (2501 bzw. 2514 m); ab Groem See Std. Abstieg: am besten auf dem beschriebenen Zugangsweg; andere Routen sind leicht den Wanderkarten zu entnehmen.

Hhenunterschied: 1100 m
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std. (Teilzeiten siehe oben).

Orientierung und Schwierigkeit: Fr gehgewohnte Wanderer leicht und problemlos.


Von Meransen auf die Gaisjochspitze, 2641 m


Frei und beherrschend ragt im Norden der groen Brixner Weitung ber dem Hhendorf Meransen die zweigipfelige Berggestalt auf, deren westlicher Hauptgipfel Gasjochspitze heit und mit Triangulierungszeichen sowie stattlichem Gipfelkreuz geschmckt ist, whrend der 2581 m hohe Ostgipfel den Namen Gurnatschspitze trgt und nur mit einem Steinmann versehen ist. Whrend der eine Namen von den deutschsprachigen Siedlern stammt, ist der andere, in dem sich vielleicht das lateinische Cornu (Horn) verbirgt, romanischen Ursprungs. Im Steuerkataster von 1780 werden sowohl die Bergwiesen vom Gasjoch als auch jene von Gurnatsch wiederholt genannt.
Die khne, scharfgratige Gestalt verdankt der Berg hauptschlich seinem widerstandsfhigen Aufbaugestein, nmlich dem sogenannten Rensen-Granit.
Unser langer Aufstieg folgt jenem leichten Steig, der ber die Waldejochalm zur Gurnaschtspitze und von dort ber den Verbindungsgrat zur Gaisjochspitze fhrt. Und den Abstieg kann der erfahrene Bergsteiger aber nur er! ber den im obersten Teil aus mchtigen Granitblcken bestehende, heute nur noch in Teilen markierten Sdgrat nehmen, wodurch sich eine grozgige berschreitung mit echt hochalpinem Charakter ergibt. Der weniger Tchtige folgt freilich wieder dem leichten Anstiegsweg.
Wegverlauf:
Von den Walderhfen oberhalb Meransen (1530 m, Parkplatz) auf dem Gterweg nahezu eben durch Wald und Wiesen im Altfatal zur schn gelegenen Groberghtte (Berggasthaus), von da auf markiertem Steig im Wald gerade empor zu einem Jchl und rechts hinauf zum Wegweiser Gaisjoch, ab da nach rechts steile Grashnge querend zur aufgelassenen Waldejochalm (2155m), auf dem Bergsteig (stets markiert) am Sdgrat der Gurnatschspitze empor bis zu deren Gipfelbereich (2581 m) und links ber den Verbindungsgrat zum Gipfel der Gaisjochspitze; ab Ausgangspunkt ca. 4 Std. Abstieg: Wie Aufstieg oder (nur fr Gebte mit etwas Klettererfahrung!) ber die mchtigen Granitblcke des steilen Sdgrates hinab zum obgenannten Wegweiser Gaisjoch und wie im Aufstieg zurck zum Ausgangspunkt.


Hhenunterschied: 1110 m.
Gesamtgehzeit: ca. 7 Std.

Orientierung und Schwierigkeit: Fr ausdauernde Geher unschwierige Bergtour, sofern der Gasjoch-Sdgrat vermieden wird, der nur erfahrenen Alpinisten zu empfehlen ist.



ber die Lsner Alm auf das Astjoch, 2196 m


Das Astjoch ist ein mig ausgeprgter, aber frei und zentral gelegener und leicht ersteigbarer Gipfel in dem langen Hhenzug, der sich zwischen dem Lsental, dem unteren Pustertal und dem ueren Gadertal erhebt. Vom Gipfelkreuz aus geniet man eine Rundsicht, die von der gipfelreichen Linie der Sarntaler Alpen ber die tztaler, Stubaier und Zillertaler Alpen, ber Pfunderer Berge und Dolomiten bis hin zum Ortler reicht.
Am Fu des Astjochs breiten sich westwrts die ausgedehnten Lsner und Rodenecker Almen mit ihren Wiesenbden aus, die zu den schnsten Wandergebieten Sdtirols gehren und bereist vor Jahrtausenden von mittelsteinzeitlichen Jgergruppen begangen wurden, wie entsprechende Funde belegen.
Vom Bergfrhling bis zum Hochsommer blht hier eine artenreiche Flora mit Mehlprimeln, Frhlingskchenschellen, Schwefelanemonen, Enzian und anderem mehr, und hinter den alten Heuhtten erhebt sich der eindrucksvolle Peiterlkofel mit seiner senkrechten Nordwand.
Die Ronerhtte und die Starkenfeldhtte sind bewirtschaftete Einkehrsttten an unserem Weg, und dank der von Mhlbach zum Westrand des groen Almgebietes fhrenden Strae entfllt ein langwieriger Aufstieg, whrend die Zubringerwege auf die Almen fr den allgemeinen Autoverkehr gesperrt sind und so sich gut fr die Wanderung zum Astjoch eignen.
Wegverlauf:
Anfahrt von Mhlbach im unteren Pustertal ber Nauders hinauf zum Parkplatz am Westrand des groen Almgebietes (ca. 1800 m). Von da zu Fu auf dem erwhnten Gterweg der Beschilderung Ronerhtte folgend zunchst noch ein Stck durch Wald und dann durch die Almwiesen in knapp Std. zur Roner-Htte (1832 m; Gastwirtschaft) und auf dem oberen Weg ostwrts immer nahezu eben durch die herrlichen Almgrnde weiter zur Starkenfeldhtte (1936 m; ebenfalls Gastwirtschaft, ab Roneralm gut 1 Std.), nun auf dem breiten Weg weiterhin ostwrts bis zum Westfu des Astjochs und von dort auf einem nur mig steilen, unschwierigen Steig hinauf zum Gipfel (2196 m; ab Starkenfeldhtte 1 Std.). Rckkehr zum Parkplatz: hinunter zur Kreuzwiesenalm und auf den dort bschriebenen Weg wieder hinaus zur Rastnerhtte und zum Parkplatz Zumis.

Hhenunterschied: ca. 400 m
Gehzeit: Insgesamt bis zum Astjoch hin und zurck ca. 5 Std.


Orientierung und Schwierigkeit: Fr gehgewohnte Wanderer in jeder Hinsicht leicht und problemlos.

Facebook Youtube Picasa Mister Wong Digg Delicious
  • 
					Badezimmer
  • 
					Wellnessbereich
  • 
					Jagdstube
  • 
					Vitalpina Suite
  • 
					Badezimmer
  • 
					Badezimmer
  • 
					Zimmertyp E - Family Suite NEU
  • 
					Badezimmer
  • 
					Hotelansicht
  • 
					Bar
  • 
					Schlafzimmer
  • 
					Zimmertyp C - Valserhof Comfort
  • 
					Aussenpool by night
  • 
					Valserhof
  • 
					Aussenansicht
  • 
					Schlafzimmer
  • 
					Sauna
  • 
					Schlafzimmer
  • 
					Hotelhalle
  • 
					Schlafzimmer
  • 
					Badezimmer
  • 
					Zimmer
  • 
					Jagdstube
  • 
					Schlafzimmer
  • 
					Outdoorpool by night
  • 
					Schlafzimmer
  • 
					Eiche Saal
  • 
					Schlafzimmer
  • 
					Hotelbar
  • 
					Couch
  • 
					Badezimmer
  • 
					Badezimmer
  • 
					Romantikzimmer
  • 
					Bibliothek im Vitalpina Hotel Valserhof
  • 
					Frischluftraum
  • 
					Zu den Behandlungsrumen
  • 
					Geweih
  • 
					Bad in einer E3 Familysuite
  • 
					Blick in die Zirmstube
  • 
					Klangschalenraum
  • 
					Zimmertyp E - Family Suite III NEU
  • 
					Badezimmer
  • 
					Schlafzimmer
Fotogalerie

Kontakt

Fam. Erlacher
I-39037 Vals :: Mhlbach
Pichlstrae 24 :: Sdtirol
T 0039 0472 547 177
F 0039 0472 547 208
info(at)valserhof.com
C.F. - P.I. IT 00457970218

Urlaubstelefon

Visitenkarte

So funktioniert es:

Mit der Maus
drberfahren und
QR-Code mit
dem Smartphone
einlesen.

vCard

Wetterbericht

>> mehr Infos
  Webcam   Newsletter anmelden
Vitalpina Hotels Sdtirol Vitalpina Hotel Valserhof Die beliebtesten Hotels in Sdtirol Vitalpina Hotel Valserhof Skigebiet Gitschberg/Jochtal Vitalpina Hotel Valserhof Dolomiti Superski: Skifahren in den Dolomiten Vitalpina Hotel Valserhof Urlaub in Sdtirol
Impressum :: Datenschutz :: Sitemap :: powered by
Schnellanfrage
Array